In diesem Jahr wurden wieder die ausgedienten Christ- bzw. Fosenachtbäume von uns eingesammelt und dann an der Feuerstelle am Main verbrannt.
Vor dem Verbrennen gab es wieder einen Christbaum Weitwurf Wettbewerb.
Bei den Kindern konnte sich Moritz Roder durchsetzen. Bei den Damen gewann Gisela Hartan und bei den Herren ganz knapp Michael Pfaffenberger
Faschingsverein „Die Maapiraten“ hält Mitgliederversammlung – Lob für das Engagement der Mitglieder
Seit Gründung im Jahr 2011 kann der Faschingsverein „Die Maapiraten“ stets steigende Mitgliederzahlen verzeichnen. 153 Piraten sind es derzeit.
Zur Jahresversammlung mit Wahlen des Vorstands kamen viele von ihnen in den Ratskeller der Maintalhalle. Er sei dankbar, so Vorsitzender Fischer, dass die Vereinsaktivitäten bzw. die Dorfaktivitäten in diesem Jahr in abgespeckter Form wieder angefangen haben.
Im Februar konnte man die Fosenachtszeitung unter Coronabedingungen nach einem Jahr Pause wieder den Dorfbewohnern anbieten und auch die Idee einen Fosenachtsbaum ins Leben zu rufen kam bei der Reundorfer Bevölkerung -Flagge gegen Corona zu zeigen – gut an. Zählte man doch im Dorf um die 67 schön geschmückte Fosenachtsbäume, die vorher als Christbaum dienten. Freuen tat sich nicht nur der Vorsitzende Fischer, dass das 11- Jährige Jubiläum im Juli gebührend gefeiert werden konnte, sondern die ganze Mannschaft.
Aufgrund der unklaren gesetzlichen Bestimmungen mussten die Theatertage in diesem Jahr zwangsläufig nochmals abgesagt werden. Im nächsten Jahr wird auf jeden Fall wieder Theater gespielt, so Fischer, allerdings werden die Vorstellungen im September statt wie gewohnt im Oktober stattfinden.
Er gab einen kurzen Ausblick auf die anstehende Faschingssaison. Der 11er-Ratsfasching wird im kommenden Jahr durch die FFW Reundorf ausgerichtet werden. Auch soll wieder der Kinderfasching am Faschingsdienstag in der Maintalhalle in Reundorf stattfinden. Vor Beginn des Kinderfaschings soll wieder ein Umzug in Reundorf stattfinden. Er betonte, dass allerdings die Auflagen seitens des Landratsamtes abgewartet werden müssten um hierzu eine endgültige Entscheidung treffen zu können.
Nachdem der Wahlausschuss unter Vorsitz von Siegfried Kerner gebildet wurde, wurde die Vorstandschaft einstimmig im Amt bestätigt.
Für die beiden scheidenden Ausschussmitglieder Christine Dinkel und Jan Haffner, die aus persönlichen Gründen nicht mehr für ihr Amt zur Verfügung standen, gab es ein Präsent und Fischer bedankte sich für ihre jahrelange Arbeit und ihr Engagement in der Vorstandschaft. Christine Dinkel war seit 2012 Mitglied im Ausschuss sowie ein Jahr lang Kassenprüferin. Jan Haffner seit 2014 im Ausschuss tätig.
Für diese Beiden wurden Eva Franke und Emily Hartan in den Ausschuss einstimmig gewählt. Des Weiteren wurde aufgrund der Größe des Vereins der Beschluss gefasst, die Vorstandschaft um ein Mitglied zu erweitern. Hier stellte sich Wolfgang Schmidt zur Verfügung, der auch in den Ausschuss einstimmig gewählt wurde.
Bild: v.l.n.r. Manuela Fischer (Schriftführerin), Manuela Jakob (Kassenprüferin), Richard Krapp (Kassenprüfer), Susanne Seubert, Sabine Möller (2. Vorständin), Wolfgang Schmidt (neu), Christine Dinkel (ausgeschieden), Andre Roder (Theater), Jan Haffner (ausgeschieden), Enrico Möller, Melanie Franke (Kassiererin), Emily Hartan (neu), Eva Franke (neu), Klauß Fischer (1. Vorstand)
Die Entstehung des Brauchtums geht in das 15. Jahrhundert zurück. Der Narrenbaum ist der Stammbaum aller Narren. Er symbolisiert die Stärke und Macht des närrischen Volkes. Die Metzger benutzten Ihn früher bei ihrem Fastnachtstanz. Er wurde mit aufgeblasenen Schweinsblasen und Stofffetzen geschmückt.
In vielen Teilen werden heute noch große Narrenbäume gestellt. Teilweise haben Sie eine Länge von über dreißig Metern. Besonders da, wo die allemanische Fasnet zu Hause ist.
Wir begnügen uns jetzt mit den kleineren Modellen. Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden.
Wenn der Christbaum ausgedient hat, findet er eine neue Verwendung. Man schneidet die unteren Äste weg, bis auf ungefähr 3 Kränze, die man oben stehen lässt. Die übrig gebliebenen Äste, werden nun jetzt mit Bendel (Stoffstreifen), Luftschlangen und Luftballons geschmückt. Oder Jeder wie er möchte. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Nun ab mit Ihm, auf die Terrasse, vor`s Haus oder auf den Balkon. Dazu noch eine Piratenfahne (wenn vorhanden), als Kampfansage gegen die Pandemie. Nun steht er da, bis zum Aschermittwoch, als Zeichen der Verbundenheit zur fränkischen Fosenacht.
Über sechzig Fosenachtbäume in Reundorf. Der Knaller. Danke auch an unsere Mitglieder die außerhalb wohnen.
Hier ein paar Fosenachtsbäume.
(Alle Bilder in der Bildershow oberhalb)
Und hier die Reaktion von unseren Faschingsfreunden aus Kleukheim bzw. Kehlbachgrund.
Vielen Dank für das Kompliment.
Die Maapiraten senden viele närrische Grüße in den Kehlbachgrund.
Exklusiv für unsere Mitglieder. Starterset für den Fasching "zu Hause". Für jeden ist was dabei. Ob für die Kinder oder den Erwachsenen.
Inhalt:
Video für Wettbewerb Hopfengold: Die Reundorfer Maapiraten treiben ihr Unwesen am Obermain. Sie sind in den Besitz von einer Schatzkarte gekommen. Dabei soll es sich um den Weismainer Goldkisten Schatz handeln. Sie machen sich auf den Weg den Schatz zu heben. Wird es ihnen gelingen???? Die Zeit drängt, bald wird der erste Schnee fallen.
Beim Hopfengold-Theater-Wettbewerb zeigten die Theatergruppen in Franken ihr Können. Platz eins ging an die Reundorfer Maapiraten, gefolgt von den Theatergruppen Hochstadt und Weismain.
Jede Menge Spaß und hochkarätige Einsendungen von Theatergruppen, davon fünf aus dem Landkreis Lichtenfels, sind das Ergebnis des Hopfengold-Theaterwettbewerbs der Weismainer Püls-Bräu. „Alle Theatergruppen haben sich viel Mühe gegeben. Wir freuen uns über die hohe Qualität der Einreichungen“, sagt der Initiator des Wettbewerbs, Hans Püls.
„Den Videos kann man direkt ansehen, wie viel Spaß die Gruppen beim Drehen hatten.“ Darum ging es auch im Wettbewerb hauptsächlich: „Wir wollten die Vielfalt und das Können unserer fränkischen Theatergruppen zeigen.“ Anlass sei die Einführung des Hopfengold Bieres gewesen. „Das Hopfengold ist das Pils der Franken und gutes Theater gehört in Franken dazu“, so Hans Püls.
Der erste Preis ging an die „Reundorfer Maapiraten“, die in Piratenkostümen keinerlei Mühe scheuten, um die legendäre Weismainer Goldkiste zu finden. Sehr kurzfristig entschied sich die Theatergruppe teilzunehmen und setzte sich innerhalb weniger Tage mit einem kreativen Sketch an die Spitze. Als Beute bekamen die Maapiraten ein Grillfest. Der Preis wurde während des Rosenmontagsumzuges übergeben.
Die Hochstadter Theatergruppe freute sich sehr über den zweiten Platz im Wettbewerb. „Die Idee zum Dreh ist bei uns sehr spontan entstanden“, erzählt Vorsitzende Jutta Fleischmann. „Wir sind im Landkreis gut bekannt, hatten Spaß am Thema und haben uns überlegt, wir könnten mal einen Werbespot drehen!“
Den dritten Platz belegte die Theatergruppe der Kolpingfamilie aus Weismain. Alle kreativen Einsendungen der Theatergruppen können nach wie vor auf der Wettbewerbsseite angesehen werden www.hopfengold-pils.de